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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Bike the Rock – Schlammschlacht in Heubach

Geschrieben von Jürgen Gruenwidl am .

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Deutsche Mountain Bike Cross Country Bundesliga

Von Jürgen Gruenwidl

 Schlammige Schlacht für die MTB Cracks

Heubach, 3.5.14 jg. Die Strecke war vom Dauerregen am Freitag und vor allem von den schweren Niederschlägen in der Nacht zum Sonntag in eine Schlammpiste verwandelt worden. Entsprechend schwierig gestaltete sich der Kurs. Dieser Schlammkurs wurde von der UCI in die Kategorie HC ( Hors Categorie) eingestuft, in eine der schwierigsten Kategorien des Renngeschehens.

Bei den Junioren siegte der Favorit, Junioren-Weltmeister Simon Andreassen (Dänemark). Bester Schweizer wurde Ramon Lauener (jb Felt) auf Platz 4. Der Schweizer Meister bei den Junioren, Fillipo Colombo (VC Monte Tamaro) wurde Neunter.


Junioren Weltmeisterin Nicole Koller hatte keine ernsthaften Gegnerinnen

 Bei den Juniorinnen, siegt die Weltmeisterin Nicole Koller aus der Schweiz, die das Rennen von Anfang an dominierte. Auf dem dritten Platz kam eine weitere Schweizerin Sina Frei (jb Felt) die den 2. Platz im Zielsprint gegen Evie Richards ( Britsh National Team) verlor.

Bei den Elite Damen konnte sich die Marathon-Weltmeisterin Annika Langvad aus Dänemark durchsetzen vor Gunn-Rita Dahle-Dlesjaa und Lisi Osl. Beste Schweizerin wurde hier Ramona Forchini (Strüby-BiXS Team) auf Platz 11.

Lars Forster bei den U23 überlegen

Bei den U23 Herren setzte sich der Schweizer Lars Forster durch, obwohl er mehrmals während des Rennens seinen Sattel korrigieren musste und dadurch einige Plätze verlor.

Der Höhepunkt war dann sicherlich das Elite Herren Rennen. Auch hier konnte sich mit Florian Vogel ein Schweizer in die Siegerliste eintragen. Auf dem Ehrenplatz landete Mathias Flückiger. Weltmeister Julien Absalon erlitt einen Defekt. Absalon verlor viel Zeit und konnte nicht mehr in den Kampf um die Podestplätze eingreifen. Der Franzose wurde Vierter.

Fehlplanung im Swisscycling Rennkalender?

So kann die Schweiz mit 3 gewonnenen Kategorien am heutigen Sonntag sagen, sie ist weiterhin eine Macht mit der weiter zu rechnen ist. Schade ist, dass die Junioren und Juniorinnen so viel Mühe und finaziellen Aufwand auf sich nehmen müssen und im Ausland zu starten, da Swisscycling diese Saison die Selektionspunkte auf (zu) viele Auslandstarts verteilt haben. Im eigenen Land wären genug Rennen, die ebenso selektiv wären.

 

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