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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

SIXDAY-NIGHTS 2014 - START IN DAS DIESJÄHRIGE ABENTEUER

Geschrieben von Marcel Krebs am .

 

 

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Start zu den Sixday-Nights Zürich. Genau vor 60 Jahren hat Lys Assia das erste Zürcher Sechstagerennen gestartet.

Achtung-fertig-los!

Der Zuschaueraufmarsch am Eröffnungsabend war zwar bescheiden, doch umsomehr war die Stimmung grösser. Die Schlagerdiva Lys Assia schickte die 12 Teams punkt 1936 auf die erste Runde. Darunter erstmals in Zürich Sprinterstar Mark Cavendish aus England, der zusammen mit dem letztjährigen Sieger Ilio Keisse ein Rennpaar bildet.

Neu für Zürich ist, dass der ehemalige Sixdaystar Franco Marvulli als Co-Speaker tätig ist. 

Und, er macht seine Sache gut. Eher ruhig ging es auf den Gängen zu. 

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Die erste kleine Americaine gewannen allerdings die beiden Belgier Kenny De Ketele und Jasper De Buyst vor Mark Cavendish und Iljo Keisse. Im Bild bezwingt Jasper De Buyst (5) knapp Mark Cavendish (2) im Schlusssprint.

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Die Sieger der ersten kleinen Américaine. Kenny De Ketele und Jasper De Buyst.

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Legende Geni Wipfli ist dieses Jahr Gästebetreuer.

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Der Urnertisch mit allen Radsportgrössen die vor Jahren Risi/Betschart und Betreuer Wipfli jahrelang gefördert und unterstützt haben. 

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 Ausscheidungsfahren.

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 Das Dernyrennen.

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Rang Nr. Mannschaft Sponsor Runden Punkte


1 2 Cavendish / Keisse trioverde.ch 0 74


2 6 Dillier / Lampater Lerch&Partner 0 60

3 1 Muntaner / Torres Skoda 0 47

 

4 5 De Ketele / De Buyst Haba 1 62
5 7 Marguet / Kalz Samsung 1 53
6 11 Rasmussen / Hester Mapei Tevag 1 48
7 3 Müller / Graf APG 1 18
8 8 Imhof / Suter Lerch Promotionen 2 23
9 4 Kluge / Mørkøv Assos 2 23
10 10 Roberts / O'Shea Sternen Oerlikon 2 21
11 9 Grasmann / Freuler Riposa 2 19
12 12 Kneisky / Brisse Habegger 2 14

Gedanken zu den Sixday Nights

Vermisst haben wir die kernigen Sprüche von Max Hürzeler. Wo ist Max geblieben? Angeblich auf einer Weltreise. Schade. Max gehört einfach dazu. Max das kannst Du doch nicht machen! Wo ist die Nostalgie geblieben? Das letzte Stück Vergangenheit habt Ihr uns mit diesem Schritt genommen. Da kommen Tränen auf. Kein Risi-Betschard, kein Marvulli mit wem auch immer, nichts, rein gar nichts, ist übrig geblieben. Schade. Die Emotionen sind passe. Die Sixday-Nights sind keine Sixdays. Um Tausende ins Stadion zu locken, braucht es wirkliche Sunnyboys und die, die haben wir nicht mehr. Wir wollen Hop-Schwiiz rufen und nicht Go, Go, Go. Wir wollen feiern, jubeln und ganz einfach ein grosses Fest machen und das bis morgens um vier. So wie damals mit den Urnern. Fahnen, Trommeln, Gugge. Uri war Zürich und Zürich war für sechs Tage Uri. Da war noch Stimmung, das wahren noch Zeiten. Wir haben sie auf Händen getragen, wir haben sie geliebt. Beide. Das Urner Rennpaar und die Sixdays. Wir vermissen Euch. Wir vermissen die Sixdays.

 

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