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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Sébastien Hinault: „Ein schweres Herz am Sonntagabend“

Geschrieben von Laurent Gyot IAM am .

INTERVIEW FRANCE SEBASTIEN HINAULT

IAM Cycling Sebastien Hinault a

IAM Cycling erlebt derzeit zum Saisonende.....

 der der des zweiten Jahres in der Teamgeschichte eine besondere Woche. Nachdem am Sonntag Thomas Löfkvist bei der Lombardei-Rundfahrt mit nur 30 Jahren und nach 10 Jahren als Profi den Rücktritt gegeben hat, steht nun auch Sébastien Hinault kurz vor seinem Karriereende. Der 40 Jahre alte Franzose bestreitet zum Abschluss die beiden Rennen Paris-Bourges und Paris-Tours und wird somit ein letztes Mal mit seinen Teamkollegen unterwegs sein. Und die Möglichkeit besteht, dass Hinault schon bald in die Rolle des sportlichen Leiter hüpfen könnte.

- Sébastien Hinault, wie fühlen Sie sich, jetzt wo Sie unmittelbar vor den letzten Einsätzen als Radprofi stehen?

- Ich würde sagen, dass ich diesem Thema aktuell nicht viel Beachtung schenke. Ich bin nach wie vor mit dabei. Aber ich bin mir sicher, dass es ein komisches Gefühl sein wird, wenn dann das Training für die neue Saison wieder beginnen würde nach dem Winter. Die Entscheidung ist aber gefallen und ein neuer Abschnitt wird beginnen. Und ich werde definitiv ein schweres Herz haben am Sonntagabend.

- Wann und wie haben Sie diese Entscheidung getroffen?

- Anfangs des Jahres feierte ich meinen 40. Geburtstag und ich sagte zu mir, dass es vielleicht ein guter Zeitpunkt wäre, um Abschied zu nehmen. Es ist aber nicht so, dass ich mir dieses Alter als Zeitpunkt zum Aufhören in den Kopf gesetzt hatte. Nach 18 Jahren bei den Profis fühle ich mich noch immer sehr gut. Aber ich habe mir die vielen Jahre noch einmal durch den Kopf gehen lassen und ich bin sehr glücklich mit dem, was ich erreicht habe. Ich hatte alles und entschied mich dann, diesen Schritt in diesem Jahr zu machen. Ich bin gesund und fühle mich wie gesagt gut auf dem Rad. An der Eurométropole habe ich die Top-10 der Gesamtwertung nur knapp verpasst und bei den Sprints um die Bonussekunden, um dies zu ändern, war ich auch nur ganz knapp daneben.

- War es Ihr Körper, der gesagt hat, dass jetzt fertig ist?

- Nein absolut nicht. Ich habe mich aber entschieden, aufzuhören, bevor mir mein Körper sagt, dass er nicht mehr kann oder will.

- Nachdem Sie für französische Teams wie GAN, Credit Agricole und AG2R gefahren sind, warum sind Sie dann zum Abschluss zu einer Schweizer Mannschaft gekommen?

- Ich hatte bereits einen grossen Teil meiner Karriere an der Seite von Serge Beucherie bestritten. Und ihm auch bei diesem Schweizer Projekt zu folgen, war einfach sehr attraktiv. Ich war interessiert, die Kultur eines ausländischen Teams kennenzulernen. Und ich habe diese Entscheidung keine Sekunde lang bereut. Bei IAM Cycling fühlte ich mich wohl wie ein Fisch im Wasser.

- Hatten Sie auch dieses Gefühl, wie in einer Familie zu sein, wie es auch viele andere Teamfahrer immer wieder erzählen?

- Ja, das ist absolut richtig. Aber das kommt vor allem vom Gründer Michel Thétaz, der immer wieder sehr nahe am Geschehen dabei ist. Er wollte diesen Familienspirit von Anfang an und wusste auch, was dabei zu tun war. Seit dem ersten Meeting im Dezember 2012 haben wir diesen Familiengeist. Umso erstaunlicher ist es, wenn man bedenkt, dass in unserem Team teilweise bis zu 12 verschiedene Nationalitäten aufeinander treffen. Es hat immer auf Anhieb funktioniert.

- Gab es in diesem wahren Turm von Babel jemals einen Moment, indem Sie Mühe hatten, sich richtig auszudrücken?

- Nicht im Geringsten. Ich fühlte mich von Anfang an richtig wohl. Klar muss man auf jeden Fall gute Englischkenntnisse haben, aber damit funktioniert es wunderbar. Und natürlich gibt es auch Jungs, die sich untereinander besser verstehen als andere. Aber das gibt es auch in anderen Teams. Sogar wenn alles Franzosen sind. Und wenn wir bei Rennen zusammen unterwegs sind, ist Solidarität nicht einfach nur ein leeres Wort.

- Gibt es einen Bereich, bei dem Sie bei IAM Cycling eine Verbesserung gesehen haben?

- Es ist immer möglich, sich zu verbessern. Ich war allerdings von Anfang an überrascht, wie schnell sich hier alle angepasst und integriert hatten. Es fehlte vielleicht einfach etwas an Erfahrung für den Rennzirkus auf diesem Level. Es gab natürlich auch ab und zu kleinere Probleme aber ansonsten ist diese Mannschaft absolut auf dem Level einer Equipe der WorldTour.

- Erzählen Sie uns von ihrer besten Erinnerung.

- Ich hatte so viele grossartige und schöne Momente erlebt, dass es unmöglich ist, all dies hier jetzt aufzuzählen. Mit Ausnahme der Olympischen Spiele habe ich alle grossen Rennen absolviert und ein paar schöne Rennen gewonnen. Die schlechten Erinnerungen habe ich bereits verarbeitet. Meistens waren dies Selektionen, wo ich nicht berücksichtigt wurde. Ich wurde selten von Verletzungen aufgehalten, bereue absolut nichts und kann sagen, dass ich jeden Moment genossen habe. Wenn mir jemand zu Beginn meiner Karriere gesagt hätte, dass ich 18 Jahre lang Profi sein würde, hätte ich gelacht. Die Zeit ist sehr schnell vorbeigegangen und wenn ich jetzt in den Spiegel schaue, bin ich meiner unglaublichen Langlebigkeit bewusst.

- Wie beurteilen Sie den Rest Ihrer Karriere? Werden Sie zusätzlich zu Ihrem Shop eine Karriere als sportlicher Leiter starten?

- Ich muss mich nicht länger um meine Zertifikate kümmern, da ich diese während meiner Zeit an der Universität von Strasbourg erlangt hatte. Mit dieser Qualifikation habe ich die Erlaubnis, andere Fahrer zu unterstützen und zu trainieren. Und auch wenn ich ab nächster Woche kein Profifahrer mehr bin, werde ich dennoch weiterhin meine Leidenschaft für den Radsport pflegen. Ich bin bereit, mit diesem neuen Leben zu starten, da ich diesen Lebensstil mit meiner Frau und den Kindern in den letzten Jahren so eingerichtet hatte.

- Werden Sie für Ihre letzten beiden Rennen als Profi inspiriert sein?

- Ich freue mich auf mein persönliches Finale und möchte vor allem bei Paris-Tours überzeugen, da mir dieses Rennen ziemlich gut passt. Ich würde mich sehr gerne mit einem grossen Knall verabschieden. Und natürlich möchte ich auch noch einmal meine ganze Kraft für die Mannschaft einsetzen. Aber darüber gibt's keinen Grund zur Sorge, weil ich bereits meine gesamte Karriere so absolviert habe."

Paris - Bourges (Donnerstag, 9. Oktober)

Gien – Bourges, 190.3 km (Start: 12:30 Uhr – Ziel: 17:15 Uhr)

Rennfahrer: Sylvain Chavanel (Fra), Mathias Frank (Sui), Heinrich Haussler (Aus), Sébastien Hinault (Fra), Reto Hollenstein (Sra), Sondre Holst Enger (Nor), Roger Kluge (Ger), Vicente Reynes (Esp).

Sportlicher Manager: Serge Beucherie.

Sportlicher Leiter: Mario Chiesa.

Paris – Tours (Sonntag, 12. Oktober)

Bonneval – Tours, 237.5 km (Start: 11:05 Uhr – Zier: 16:25 Uhr)

Rennfahrer: Marcel Aregger (Sui, Sylvain Chavanel (Fra), Heinrich Haussler (Aus), Sébastien Hinault (Fra), Sondre Holst Enger (Nor), Roger Kluge (Ger), Vicente Reynes (Esp), Aleksejs Saramotins (Let).

Sportlicher Leiter: Mario Chiesa.

Betreuung – Bus-Chauffeur: Gianni Cedroni. Mechaniker: Philippe Extrassiaz, Jean-François Sablé. Massage: Federico Quadranti, Thomas Minette. Pressechef: Laurent Guyot.

08.10.2014

Press Release Montargis, France

Sébastien Hinault: "A heavy heart on Sunday night"

IAM Cycling is currently experiencing a special week to finish off its second season in the professional peloton. Having already seen Thomas Löfkvist, just 30 years old, retire this past Sunday at the end of the Tour of Lombardy after ten years as a pro, his teammate the past two season, Sébastien Hinault, 40 years old, will be bidding farewell to his peers this week at the Paris-Bourges and Paris-Tours. It is true that Hinault could quickly bounce into the role as directeur sportif.

- Sébastien Hinault, what are your current feelings as you are looking to end your career as a professional bike race?

- I would say that for now I am trying not to dwell on it too much. I'm still in the heat of the moment, so to speak. But I'm sure it will feel very strange when it comes time to start winter training as usual, but I will not be needing to do that. But the decision has been made and a new page is turned. Certainly, I will have a heavy heart on Sunday night, though.

- Can you explain why you made your decision?

- I celebrated my 40th birthday earlier this year. And I said to myself that this might be a good time to say goodbye. Strictly speaking, I had not set this date in my head as a sort of cut-off time, especially since even after 18 years in the pros I still feel pretty good. But I took stock of all I've done, and am pretty satisfied with my accomplishments. I had all but decided to do this year too. I'm healthy and I still feel good on the bike. At Eurométropole, I just missed out on the top-10 overall and was only short of a few bonus seconds in the sprints to accomplish that.

- So was it your body then that said 'stop'?

- Not for the moment, and that's basically why I decided to stop before the body really gave-out on me.

- After riding for French teams like GAN, Credit Agricole, AG2R, why did you come to finish you career on a Swiss team?

- Joining a project again with Serge Beucherie was just too tempting since I have spent a large part of my career with him. Besides, I was interested in experiencing the culture of a foreign team. And I have not regretted my decision for one second. On IAM Cycling I was like a fish in water.

- Do you really feel the sense of family that so many riders comment on when talking about this team?

- Yes, absolutely. But that comes mostly from the founder Michel Thétaz, who has remained very close with us. He wanted to create a family spirit and he knew how to do that at the first meeting in December 2013. It's still pretty amazing to think about how well we mixed considering there were something like 12 different nationalities among us. We meshed instantly.

- In this veritable Tower of Babel, have you had trouble sometimes expressing yourself?

- Not at all. I felt comfortable from the beginning. It is true that you have to have a good knowledge of English. But that's all fine. Of course there always will be some guys who have stronger friendships than others, but that's the same on every team, even when everyone is French. And once we're in the race together, there is no question of solidarity.

- Is there any area where you could see improvement in IAM Cycling?

- It is always possible to improve. But from the first I was blown away by how well and quickly everyone adapted despite a lack of experience racing at this level. There were of course a few hiccups, but the level really is worthy of a WorldTour team.

- Can you talk about your best memory?

- I could not possibly list them all, I have known so many great and beautiful moments. With the exception of the Olympics, I have raced all the biggest races, and won some pretty good ones for myself. As for the bad memories, I have already erased them, and mostly they concern non-selections. I was rarely forced to stop because of injury, I have absolutely no regrets and I would say that I have enjoyed every moment. If anyone had told me before I started that I would last 18 years, I would have laughed. This has happened all very quickly and it is only now upon reflection that I am aware of my incredible longevity.

- How do you see the rest of your career playing-out? In addition to your store, will you be taking on the job of directeur sportif?

- I no longer need to carry my state certificate since during my time at the University of Strasbourg, I prepared for that. With that qualification, I received permission to coach and train riders. And although I will no longer be a professional rider, I will retain my passion for cycling. I am ready to start out on the road since I have this lifestyle already established with my wife and children.

- Will you be inspired for your last two races as a pro?

- I am looking forward to pinning on the number and I especially want to shine at the Paris-Tours, since that is a race that suits me well. I'd love to pull off one last big coup, but I will also be ready to put all my efforts in the service of the team. That has never been a problem for me since it has been how I have ridden ever since I started my career.

Paris - Bourges (Thursday, October 9th)

Gien – Bourges, 190.3 km (dep. 12h30 – arr. 17h15)

Riders: Sylvain Chavanel (F), Mathias Frank (S), Heinrich Haussler (Aus), Sébastien Hinault (F), Reto Hollenstein (S), Sondre Holst Enger (Nor), Roger Kluge (Ger), Vicente Reynes (Sp).

Manager sportif: Serge Beucherie.

Directeur sportif: Mario Chiesa.

Paris – Tours (Sunday, October 12th)

Bonneval – Tours, 237.5 km (dep: 11h05 – arr. 16h25)

Riders: Marcel Aregger (S), Sylvain Chavanel (F), Heinrich Haussler (Aus), Sébastien Hinault (F), Sondre Holst Enger (Nor), Roger Kluge (Ger), Vicente Reynes (Sp), Aleksejs Saramotins (Lat).

Directeur sportif: Mario Chiesa.

Support staff - Chauffeur: Gianni Cedroni. Mechanics: Philippe Extrassiaz, Jean-François Sablé. Masseurs: Federico Quadranti, Thomas Minette. Press Officer: Laurent Guyot.

 

Sébastien Hinault: «Un pincement au cœur dimanche soir»

IAM Cycling connaît une semaine un peu particulière à la fin de sa seconde année d'existence. Si dimanche, lors du Tour de Lombardie, Thomas Löfkvist, tout juste 30 ans, a tiré sa révérence après 10 ans chez les pros, Sébastien Hinault, 40 ans, profitera lui de Paris-Bourges et Paris-Tours pour faire ses adieux à ses pairs en tant que coureur. Tant il est vrai que le Breton pourrait bien rebondir d'ici peu dans le milieu en tant que directeur sportif.

Sébastien Hinault, quels sentiments vous animent à quelques heures de vos derniers coups de pédale chez les professionnels?

- Je vous dirais que pour le moment je ne m'en rends pas trop compte. Je suis dans le feu de l'action. Cela me fera certainement plus bizarre quand je ne reprendrai pas l'entraînement cet hiver comme je le faisais d'habitude. Mais c'est une page qui se tourne. Et j'aurai, à coup sûr, un pincement au cœur dimanche soir.

- Expliquez-nous comment vous avez pris votre décision?

- J'ai fêté mes 40 ans en début d'année. Et je me suis quand même dit que c'était peut-être le moment de dire au revoir. Ce n'est à proprement parlé une barrière c'est un joli cap et 18 ans chez les pros je trouve cela assez bien. J'ai largement effectué mon compte et je suis très content de cde que j'ai fait. J'étais tout sauf décidé à faire l'année de trop. Je suis en bonne santé et j'ai encore ressenti de bonnes sensations sur le vélo. A l'Eurométropole, je ne suis pas passé loin d'un top-10 au général et il ne m'a manqué que quelques secondes prises dans un sprint à bonifications pour y parvenir.

- Votre corps a-t-il dit stop?

- Pour l'instant non et c'est la raison pour laquelle je me suis dit qu'il fallait le faire avant lui.

- Après GAN, Crédit Agricole, AG2R pour quelles raisons êtes-vous venu terminer votre carrière dans une formation suisse?

- Le projet de Serge Beucherie avec lequel j'ai effectué une grande partie de ma carrière était pour le moins séduisant. J'étais intéressé à voir la culture d'une équipe étrangère. Et je n'ai pas regretté une seconde mon choix. Je me suis retrouvé comme un poisson dans l'eau au sein de IAM Cycling.

- Avez-vous vraiment ressenti un esprit de famille comme beaucoup le disent dans cette formation?

- Oui c'est absolument véridique mais cela vient surtout du fondateur Michel Thétaz qui est toujours resté proche de nous. Il a voulu et su créer cet esprit familial dès la première réunion en décembre 2012. C'est tout de même assez incroyable quand vous pensez qu'il y avait quelque 12 nationalités différentes. L'osmose s'est faite instantanément.

- Dans cette véritable Tour de Babel, n'avez-vous pas eu trop de peine à vous exprimer?

- Pas le moins du monde, je me suis senti à l'aise dès les débuts. Il est vrai que j'ai quand même de bonnes notions d'anglais. Cela s'est vraiment très bien passé. Bien sûr il y a et aura toujours quelques affinités entre certains mais cela existe aussi dans les équipes françaises. Et dès que vous êtes dans la course la solidarité n'était pas un vain mot.

- Y-a-t-il un point qui vous a marqué dans l'organisation de IAM Cycling?

- Il est toujours possible de progresser. Mais j'ai été épaté par la faculté d'adaptation immédiate de tout le monde malgré le manque d'expérience à ce niveau. Il y a eu très peu de couacs et le niveau était celle d'une formation du WorldTour.

- Parlez de votre plus beau souvenir?

- Je ne pourrais pas tous les citer tellement j'ai connu de beaux et grands moments. A l'exception des Jeux Olympiques, je me suis retrouvé sur toutes les grandes courses et j'ai gagné quelques belles courses. Quant aux plus mauvais, je les ai déjà zappés et ils ne concernaient que des non-sélections. Je me suis rarement trouvé à l'arrêt pour blessures Je n'ai vraiment aucun regret et je dirais même que j'ai bien profité. Et si avant de commencer ma carrière chez les professionnels, on m'aurait dit que j'allais duré 18 ans, j'aurais bien rigolé. Cela a passé très vite et c'est maintenant en regardant dans le rétro que je me rends compte de mon incroyable longévité.

- Comment envisagez-vous la suite de votre carrière professionnelle? En plus de votre magasin, allez vous embrasser une carrière de directeur sportif ?

- Je n'ai plus besoin d'effectuer mon brevet d'Etat puisque lors de mon passage à la Faculté de Strasbourg je me suis préparé à ça. Avec la licence décrochée, j'ai obtenu l'autorisation d'encadrer et entraîner des coureurs. Et même si je ne serai plus coureur professionnelle, j'ai encore cette passion pour le cyclisme. Je suis prêt à repartir sur les routes puisque nous avons mis en place ce style de vie avec mon épouse et mes enfants.

- Vos deux dernières courses chez les professionnels vous inspirent-elles?

- Je me réjouis de mettre le dossard et j'ai envie d'y briller surtout sur Paris-Tours qui est une course qui me convient bien. J'aimerais bien réussir un dernier coup d'éclat mais je suis aussi prêt à me mettre à la planche pour l'équipe. Il n'y a aucun souci à ce sujet là puisque je l'ai toujours fait tout au long de ma carrière.

 

 

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