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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Aleksejs Saramotins: „Ich fühle mich besser und besser“

Geschrieben von Laurent Gyot IAM am .

Die Eurométropole, welches früher unter dem Namen .....

 

 

Circuit Franco-Belge ausgetragen wurde, wurde auch heute zur Angelegenheit für die Sprinter. Sämtliche Fluchtversuchte blieben erfolglos. Die Sprinter-Teams kontrollierten das Rennen und bereiteten für ihre Captains einen grossen Sprint vor, nachdem die letzte Kurve bereits 400 Meter vor dem Ziel passiert wurde. Und als der Kampf vorbei war, war es erneut Arnaud Démare (FDJ.fr), der nach der ersten auch die zweite Etappe für sich entscheiden konnte. Jens Debusschere und Théo Bos komplettierten das heutige Podest. IAM Cycling präsentierte sich den grössten Teil des Tages an der Spitze des Rennens. Dies dank Aleksejs Saramotins, der sich für 70 Kilometer in einer Spitzengruppe befand. Seine aktive Fahrweise verhalf ihm nach der Etappe zum Preis des kämpferischsten Fahrers der heutigen Etappe. Und als es im Finale zur Sprintentscheidung kam, war der Lette des Schweizer Pro Continental Teams erneut vorne präsent und sicherte sich als bestplatzierter Fahrer von IAM Cycling den 21. Rang.

Nachdem er am Mittwoch Anzeichen von Fieber hatte und auf der gestrigen Etappe ziemlich leiden musste, freute sich Aleksejs Saramotins nach der heutigen Etappe umso mehr. „Am Dienstag hatte ich mich erkältet und war dann gestern auf der ersten Etappe ständig an der Kante am Limit. Heute fühlte ich mich aber wieder einiges besser und hatte auch wieder gute Beine. Ich fühle mich besser und besser, auch wenn dieses Rennen hier nicht sonderlich geeignet ist für Fluchtgruppen. Wir mussten uns in der Gruppe ziemlich anstrengen, um länger als eine Stunde an der Spitze zu bleiben. Und die Sprinterteams hatten uns dabei ständig unter Kontrolle. Bis auf den Sonntag, wird es hier noch sehr schwierig, die Sprinterteams zu überlisten."

Mario Chiesa, der zusammen mit Eddy Seigneur als sportlicher Leiter vor Ort ist, war mit seinen Fahrern trotz des verpassten Top-10-Platzes zufrieden: „Ein Massensturz rund 4 Kilometer vor dem Ziel brachte das ganze Feld ziemlich durcheinander und unübersichtlich. Glücklicherweise war von uns niemand betroffen. Der Zug um den Tagessieg war allerdings für uns zu diesem Zeitpunkt abgefahren. Die tolle Nachricht des Tages war sicher Aleksejs Saramotins mit seiner aktiven Fahrweise in der Fluchtgruppe. Seine lange Flucht von über 70 Kilometern wurde erst beendet, als FJD einen Gang höher schaltete und das Zepter definitiv übernahm. Es war ein sehr schnelles Rennen heute. Das zeigt auch der Anfang, als in der ersten Stunde 49.5 Kilometer zurückgelegt wurden. Allerdings bin ich mir sicher, dass wir hier bei diesem Rennen noch nicht unser letztes Wort gesprochen haben."

IAM Cycling: Marcel Aregger (S), Sébastien Hinault (F), Sondre Holst Enger (Nor), Reto Hollenstein (S), Claudio Imhof (S), Vicente Reynes (Esp), Aleksejs Saramotins (Let).

http://www.iamcycling.ch/pro/performances-resultats/

(Donnerstag, 2. Oktober bis Sonntag, 5. Oktober)

1. Etappe: La Louvière - Bellegem (191 km), 2. Etappe: Estaimbourg – Nieuwport (171 km), 3. Etappe: Blankenberge – Middelkerke (175 km), 4. Etappe: Mons - Tournai (155 km).

03.10.2014

Press Release Nieuwport, Belgian

Aleksejs Saramotins: "I'm feeling better and better"

The Eurométropole, formerly known as the Circuit Franco-Belge, remained reserved for the sprinters today. Every breakaway attempt was unsuccessful. The sprinters' teams controlled the race and tacitly agreed to prepare the grounds for a sprint royal after the final tight corner with 400 meters to go. When the dust settled, it was Arnaud Démare (FDJ.fr), already a winner on stage one, who again took top honors ahead of Jens Debusschere and Théo Bos. For its part, IAM Cycling spent much of the day on the front of the race thanks to Aleskejs Saramotins who helped power a breakaway for 70 kilometers of the stage. His initiative won him the prize for most combative, and when it came to the final run to the line, the Latvian on the Swiss Pro Continental team proved to be best of his teammates by getting 21st place.

Having spiked a fever on Wednesday, Saramotins remembered his good times after suffering through his ill-health yesterday. "I caught a cold on Tuesday and I often found myself on the edge during the first stage. But today I got my legs and my desire back. I feel better and better even if this event is not conducive to successful breakaways. We had to fight over an hour before we were able to get a breakaway going. And the sprinters' teams remained vigilant. Aside from Sunday's stage, I don't really see how we could possibly find an opening and trap the sprinters' teams."

Mario Chiesa, directeur sportif for IAM Cycling along with Eddy Seigneur, was satisfied with his riders despite the fact that they missed out on a place in the top-10. "A mass crash happened with less than four kilometers to go, and that impacted the situation. Luckily we were not really involved, but the time to catch up to the train was passed. On the bright side, Aleskejs Saramotins won the combativeness prize. His 70 kilometer long breakaway was caught before we entered the final circuits since FDJ was riding at full speed to catch it. During the first hour the average speed was 49.5km/h. But we have not made our last attempt in this race."

IAM Cycling: Marcel Aregger (S), Sébastien Hinault (F), Sondre Holst Enger (Nor), Reto Hollenstein (S), Claudio Imhof (S), Vicente Reynes (Esp), Aleksejs Saramotins (Let).

Eurométropole (Thursday, October 2nd to Sunday, October 5th)

Stage 1: La Louvière - Bellegem (191 km), Stage 2: Estaimbourg – Nieuwport (171 km), Stage 3: Blankenberge – Middelkerke (175 km), Stage 4: Mons - Tournai (155 km).

 

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