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Liebe Leser
Sport-heute.ch schliesst seine Tore. Nach 11 Jahren möchte ich andere Projekte verwirklichen, auf Reisen gehen und das Leben endlich in vollen Zügen geniessen. Es waren 11 wundervolle Jahre mit Ihnen. Sport-heute.ch bleibt mindestens die nächsten Jahre als Bilderbuch noch bestehen. Doch jeder Abschied kann auch ein neuer Anfang sein. Nun ist es endgültig. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin schöne Zeit. Ich danke Ihnen für die Lesertreue und Ihre ehrliche Begeisterung mit grosser Dankbarkeit. Danke, dass ich Sie 11 Jahre verwöhnen durfte.

Tschau und auf Wiedersehen.

Ihr
Marcel Krebs

Wer weiterhin mit mir und Sämi in Kontakt bleiben will, kann dies über meinen persönlichen Blog.
www.marcelkrebs.ch.

Dear Users
Sport-heute.ch closes its gates. After 11 years I would like to realize other projects, go on journeys and finally enjoy life to the fullest. There were 11 wonderful years with you. Sport-heute.ch will continue to exist as a picture book for at least the next few years. But every farewell can also be a new beginning. Now it is final. I wish you a good time. I would like to thank the readership and your honest enthusiasm with great gratitude. Thank you for spoiling you for 11 years.

Chess and goodbye.

you
Marcel Krebs

Anyone who wants to stay in touch with me and Sämi can do so through my personal blog.
www.marcelkrebs.ch.

 

 

Der Lycian Way - Wandern in der Türkei

Geschrieben von Marcel Krebs am .

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 Der Lycian Way

Eine Reportage von Marcel Krebs Text und Fotos

Die Geschichte des Lykischen Weges geht bis ins Altertum zurück. Er wurde streckenweise als Handelsweg genutzt. Kamelkarawanen transportierten dabei Güter. Bekannt wurde der Lykische Weg in der heutigen Zeit erst durch die Pionierin, die Projektgewinnerin und Autorin Kate Clow. Sie streifte jahrelang durch die prachtvolle Gegend an der türkischen Riviera. In einem Projektwettbewerb der grössten Bank der Türkei gewann sie mit ihrem Beitrag den ersten Preis. Ihr Vorzeigeprojekt wurde finazkräftig unterstützt und bald auch umgesetzt. Die Routen wurden ausgeschildert, mit Tafeln und Kilometerangaben versehen. Heute gibt es eine Vereinigung, die den Lykischen Weg pflegt. Der Lykische Weg – türk. Likya Yolu – gehört zu den 10 schönsten Fernwanderwegen der Welt. Er ist in der Türkei ein offizieller Kulturweg.

Die 500 Kilometer von Fethiye nach Antalya haben es dennoch in sich. Der Weg mit seinen rot-weissen Markierungen und den knallgelben-olivgrünen Orientierungstafeln führt über Fusspfade und Trampelspuren, Feldwege, Staubstrassen und auch manchmal über unwegsames raues Gelände. Wer diesen Weg gehen will, der braucht gute Kondition, Ausdauer und absolute Trittsicherheit, führen doch manchmal die Pfade über steil abfallende Geröllhalden. Links und rechts des Weges findet man grossartige Schätze der Antike. Den Lykischen Weg kann man auch in einzelnen Etappen erwandern und dazwischen in einem der Etappenorte einige Tage ausruhen. Der Lykische Weg ist für Abenteurer wie für lebenslustige und sportliche Wanderer ein Ideal.

Ein Wandertraum geht in Erfüllung

An der türkischen Riviera geht so mancher Wander- und Urlaubstraum in Erfüllung. Der Lykien-Weg bietet dabei echtes Abenteuer. Was gibt es Schöneres als in einer so atemberaubenden Gegend Wanderstiefel zu schnüren, durch schattige Pinienwälder zu ziehen und zur Erholung in einer einsamen Bucht im glasklaren Meer auch noch zu baden? Noch nie habe ich so verträumte, einzigartige, einsame Sandbuchten betreten und solches reine Meerwasser gesehen. Noch nie habe ich nachts einen solchen prächtigen und mächtigen Sternenhimmel bestaunt. Träum werden hier Wirklichkeit. 

Unterwegs in der Einsamkeit in den idyllischen Bergdörfern, sind die allermeisten Bewohner Selbstversorger. Die Gastfreundschaft ist auch in weit abgeschiedenen Gegenden grossartig und herzlich. Die Zeit scheint hier stillzustehen und  trotzdem findet man in den zahlreichen Herbergen, wo sie auch sind - man staune: Internetanschluss. Das Essen ist ausgezeichnet, ob man im Sternehotel oder in einer der vielen Unterkünfte entlang des prachtvollen Kulturweges sein Tageslager aufschlägt.

Mitten ins Herz getroffen

Die Reise diesen Mai in die Türkei hat mein Herz tief berührt und meine Leidenschaft für Wanderungen neu erweckt. Sie hat in einem gezeigt, dass Menschen in einem anderen Land genauso ein vielfältiges und interessantes Leben führen wie wir. Sie hat mir auch gezeigt, dass Luxus nicht immer das Grösste ist. Einfachheit, Ehrlichkeit und Gastfreundschaft lösen viel grössere Werte aus. Wir Menschen werden immer Untertanen unserer prächtigen, wunderbaren Natur sein. Sie ist alles und gibt uns alles. Sie gibt uns das, was uns niemand sonst geben kann. Fünf Tage habe ich gestaunt, meine Augen haben sich fünf Tage lang an den Schönheiten dieser Landschaft und dieses Landes erfreut, sie haben jede Einzelheit aufgenommen. Mein Geschichtshorizont hat sich erweitert, was muss in der Antike abgegangen sein. Die noch erhaltenen Schätze sind Zeugen unserer Erde und geben uns Einblicke in vergangene Zeiten. Meine Leidenschaft zum Wandern ist noch grösser geworden. 

 Die Einladung für diese Pressereise erfolgte durch das Türkische Ministerium für Kultur und Tourismus.

Meine Reise ins Glück

Ich steh da auf einem Pfad - führt er ins Nichts? 

Ich seh weit unten das Meer, nirgendwo kann es schöner sein.

Wer hat mich hergeführt, wer meint es so gut mit mir?

Ich schaue abends zu den Sternen und zähle sie.

Ich schlaf dabei ein und danke dem Himmel für diesen prächtigen Tag.

Marcel Krebs 

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Wunderschöne Märchen von Judith Libermann und ihrem begleitenden Musiker.

Die Schwalbe und der Junge

Vor langer, langer Zeit lebte ein armer Mann und er hatte einen Sohn. Der arme Junge ging zur Schule. Eines Tages, als er wieder mal von der Schule kam, fand er eine verletzte Schwalbe, er nahm die Schwalbe mit nach Hause. Abends kam sein Vater nach Hause und sah die Schwalbe.

Der Vater sagte:
"Mein Kind, die Vögel gehören in die freie Natur, hättest du ihn bloß nicht mitgenommen."


Der Junge erzählte seinem Vater, dass die Schwalbe einen gebrochenen Flügel hätte und somit behandelte der Vater den gebrochenen Flügel.
Die Schwalbe wurde gesund und fing an, in der Wohnung herumzufliegen. Die Schwalbe hatte den Jungen sehr lieb gewonnen. Ein paar Tage später, während der Junge und der Vater frühstückten, flog die Schwalbe ganz plötzlich aus dem offenen Fenster heraus. Der Junge wurde sehr traurig und fing an zu weinen.

        Der Vater sagte:

"Weine nicht mein Kind, die Schwalbe kommt schon eines Tages wieder zurück."
Es vergingen Tage und Monate. An einem Frühlingstag kam die Schwalbe zurück und saß auf der Fensterbank. Der Junge freute sich sehr. Die Schwalbe fing an zu zwitschern und es fiel aus ihrem Schnabel ein Korn. Der Junge nahm es und zeigte es seinem Vater.

"Was ist das, Vater?", fragte der Junge. Sein Vater antwortete:

"Das ist ein Korn der Honigmelone."
Der Vater nahm es mit und pflanzte es im Garten ein. Die Honigmelone reifte. Sie nahmen sie mit in die Küche und schnitten sie durch. Aus der Melone kam pures Gold heraus. Sie wurden sehr reich.


Dessen Reichtum sprach sich überall herum, wie ein armer Mann plötzlich so reich werden konnte und mit Gold gehandelt hat, konnten die Dorfbewohner nicht verstehen. Deshalb haben sich die Dorfbewohner beim Sultan beschwert. Der Sultan bekam Angst.
"Wie ist er so schnell reich geworden, hat er meine Schätze gestohlen?",
sagte der Sultan. Und er rief den armen Mann, der jetzt reich war, zu sich und fragte:

"Woher hast du das ganze Gold?"
Der Mann erzählte dem Sultan was passiert war. Aber der Sultan wollte es nicht glauben. Er nahm dem Mann sein ganzes Gold weg und sagte:
"Wenn du mir auch eine Melone bringst, dann gebe ich dir dein ganzes Gold wieder zurück."
Die Schwalbe kam dann wieder und wieder gab sie ein Korn einer Honigmelone. Der Mann pflanzte es wieder in seinen Garten ein und die Melone reifte.

Der Mann brachte die reife Melone zum Sultan. Der Sultan freute sich sehr. Er nahm die Melone und gab dem Mann sein ganzes Gold wieder zurück. Der Sultan freute sich, dass sein Reichtum noch stärker wird.

Er ließ sich die Melone von seinem Diener aufschneiden. Aber aus der Melone kam kein Gold, sondern eine schwarze Schlange heraus. Die Schlange hat den Sultan erwürgt, der Sultan war tot.

Der arme Mann lebte friedlich und sein Sohn wurde ein erfolgreicher Mensch. Und die Schwalbe flog zurück in die Lüfte. Die Schwalbe kam jeden Frühlingsanfang zum Jungen, um ihn zu besuchen. Der Mann und der Junge lebten glücklich weiter.

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 Türkei Lycian Way - da wo Märchen wahr werden.

 Pensionen, Hotel oder Camping im Freien


Der Lykische-Weg führt der lykrischen Küste  an der türkischen Riviera entlang, er führt in einem Auf und Ab immer wieder ins Hinterland und in die Höhe. Er durchquert einsames Gelände, Schluchten, Täler, einsame Buchten und führt entlang der Küste durch malerische Dörfer. Die beste Zeit den 509 km langen Weg zu wandern ist April bis Juni und September – Oktober. Für die Übernachtung stehen günstige und saubere Pensionen bereit. Wer unter dem grandiosen Sternenhimmel schlafen will, der kann sein Zelt überall aufstellen. Zelten gehört hier zur Wanderung eigentlich dazu. Wie schön ist es bw. In einer verlassenen Badebucht sein Camp aufzuschlagen? Lykien und sein Trail bieten Ihnen überall eine atemberaubende Landschaft. Dazu durchlaufen Sie viele Zeugnisse der vergangenen Antike. In Lykien sind Sie jederzeit herzlich willkommen. Packen Sie Ihre Sachen und wagen Sie die ersten Schritte auf dem legendären Lycian Way!

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Tagebuchausschnitte eines verwegenen Wanderers

 Montag 9.5.16 - Wer hier auf dem Lycian Way wandert, der muss ein echter Wandersmann sein, so in etwa: ein trainierter, geländetauglicher, trittsicherer, lustiger und unbeschwerter Wandervogel. Das mit dem Lustigen trifft ganz sicher auf mich zu. Die anderen Eigenschaften eher weniger. Am ersten Tag traf das mit dem Wanderer sicher zu. Die abendliche Wanderung führte nach der Flugreise und dem Hotelbezug, lediglich durch Fethiye und zum Bankett. 

Dienstag 10.5.16 - Nach der obligaten morgendlichen Besichtigungstour in Kayaköy, starteten wir am Nachmittag zu einer nur 7 km langen Höllentour. Bergab, das ist ja weiter nicht schlimm, das ist erholend, meinte Kolei, der vergnügte Guide, der in seinem farbigen Gewand mit dem Pumpshosen und in Sandahlen wanderte. Kolei war auch im schwierigen Gelände flink wie ein Wiesel. Wer aber wie ich als Genuss- und Freizeitwanderer innert gut 5 km 880 Höhenmeter runterkraxelt, der hatte es spätestens, wenn er unten ist, in den Beinen, und zwar ziemlich heftig. Mir jedenfalls fehlte unten die Kraft, ich hatte Muskeln wie Pudding und mein Blick musste Schreckliches ausgestrahlt haben. (Ich wurde am Ziel aufgeregt gefragt, ob alles gut gegangen sei.) Selbst die Füsse über kleine Steinchen zu heben, viel mir am Schluss schwer.

Vier Mal habe ich die schnellsten Extremläufer am Montblanc fotografiert und gestaunt, wie sie elegant die Wege runtersausten. Heute nun, da war ich an der Reihe, ich der Exotenläufer und Gelegenheitswanderer. Da waren Treppenstufen von einer Höhe bis zu 70 cm. Vorsichtig tastete ich mich der Felswand entlang. Zum Ärger meines rechten Armes raspelte diese mit Steinzähnen bewaffnete Wand meinen Arm richtiggehend auf. Das Blut rann den Arm runter, als habe mich soeben Dracula gebissen. Schwungvoll nahm ich die nächste Kurve, ich blieb wie angewurzelt stehen. Da war kein Weg mehr, da war der sonst schon steile Hang abgerutscht. Wie erreiche ich den gegenüberliegenden Weg,  der jetzt durch eine tiefe Furche von mir getrennt ist? Ich nahm allen Mut zusammen und folgte auf dem Steilhang den Abdrücken meiner vorauseilenden Kameraden. So wie "Augen zu und durch" umkehren gab es nicht, wohin auch? Eines wusste ich, meine Trittsicherheit war beim Radfahren besser. Endlich die Gruppe wieder eingeholt. Kate Clow erklärte uns, dass es um diese Jahreszeit mit den Quellen schon vorbei sei. Trinkwasser auf dem Lykrischen Weg mitzuführen sei lebensnotwendig. 

Endlich, jetzt noch durch ein trockenes tiefes Bachbett auf Steinen runter auf Steinen raufklettern und dann durch den herrlichen, frischen Pinienwald führt der Weg einen Kilometer geradeaus, bis zum Meer. Ich verpasste die Abzweigung, 1km vor und wieder 1 km zurück. Dann der grosse Augenblick! Eine einsame Bucht mit herrlichem Sandstrand und das weite Meer. Im angrenzenden Wäldchen stand ein touristisches Pfahlbauerdorf. Hier kann man als Robinson mit Familie herrliche Ferien machen. Tourismus ist hier die Einnahmequelle der Bevölkerung. Einfacher Tourismus. Guter Tourismus. Umso schöner. Eine coole ausgelassene Seebad Oase mit einer grossen Terasse luden meine Kräfte zum Endspurt ein. Mein Blick muss dennoch Schrecken erzeugt haben. Bist Du gut runtergekommen, geht es Dir gut? Da kam mir Dracula in den Sinn und schnell wusch ich die Schürfung ab und mischte mich quitschvergnügt unter die ausgelassene Wandergesellschaft. Schuhe aus, Barfuss im Sand und eine Cola zur Erfrischung. Hier wurde für die gesamte Wandergemeinde auch das Abendessen serviert. Doch zuerst noch relaxen um dann einer wunderbaren Geschichte von Judith zuhören.

Hier will ich sein, hier will ich bleiben.

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 Geblieben wäre ich hier am gemütlichen Strand noch lange, wenn ich daran denke, wie ich tagtäglich meine Beine und meinen Bauch an der türkischen Riviera strecken und recken könnte. Die Wirklichkeit ist dann manchmal anders. Uns allen stand noch ein Transfer zu unserem Quartier auf 1200 m/ü.M bevor, über einen Pass der 1500 Höhenmeter hatte und den wir am Tag bereits gefahren sind. Schlechte Strasse, Löcher und Steinschlag und überall geht es runter, so richtig weit runter. 


Es war schon Dunkel, als wir am Strand unten unsere drei Busse suchten. Nichts da. Zwei Busse standen bereit. Nichts Schlechtes ahnend hinein und Sekunden später wieder raus, der Falsche! Rennend kam der Chauffeur hinterher und erklärte, dass das schon richtig sei. Die anderen würden im Dorf oben warten. Was wir auf der Fahrt zu unseren schönen neuen Bussen dann erlebten, glaubt man kaum. Im Alldrive fuhr der Buss die 14 prozentige Löcherstrasse immer mit Tempo 30 bergauf, Kurve um Kurve, immer im gleich Tempo, manchmal dem grauenvollen Abgrund nahe und das alles in stockfinsterer Nacht und bei 20'000 Schlaglöchern. Der Fahrer grinste und fragte, ob die Fahrt uns gefiele. Verfahren hat er sich auch noch und das Wenden war Zentimeter vor dem Abgrund. Die nächtliche Weiterfahrt im bequemeren Bus über den Pass, rüttelte unsere Gendanken des Tages auf. Nichts mit Dösen. Schlaglöcher zu zählen brachte auch nichts.  Das suchen der Scheinwerfer im dunkeln Chaos war dann doch irgendwie unheimlich. Nach über einer Stunde Abenteuer auf der Naturautobahn waren wir auf oder über den Berg.

Der Esel vor meinem Bungalow schaute mich jedenfalls verdutzt an, als ich übermüdet mitten in der Nacht an ihm vorbeischritt. Die Kunst zum Schlafengehen bestand jetzt nur noch, mich in die Dusche zu zwängen, wo die Schiebetüren so breit wie der nachmittägliche Felsspalt waren. Während der erfrischenden Dusche stand dann bereits die Frage im Raum, wie wieder aus dieser Kabine raus? Irgendwie bin ich dann zwischen Zahnpasta und Zahnbürste doch noch ins Bett gekommen. Doch hatte ich nicht was vergessen? Der Himmel war mit Millionen von Sternen bedeckt. Einen solchen klaren Sternenhimmel habe ich noch nie gesehen. War das Wirklichkeit oder träumte ich immer noch im vorhergehörten Märchen? Gutgelaunt mein kleines Wunderwerkzeug vom Internetprovider auf den Tisch. Doch leider kein Empfang. Wir waren hier buchstäblich am Ende der Welt. Also runter zum Gasthäuschen mit Lapdop und Zubehör und dem die gewohnten Zittern, wenn meine Verbindung nicht klappte. Der Esel hob seinen Kopf und glotzte mich an, was dachte der wohl?

Ich hatte Glück. Da waren noch zwei drei bei einem Schlaftrunk auf der völlig dunklen Terasse. Eine Kollegin wusste das Passwort vom Gasthaus und so schrieb ich meinen Tagesbericht unter dem Sternenhimmel und zu einem türkischen Kaffee. Erstaunlich ist, das alle Gasthäuser am Lycian Way Internetanschluss haben, und sind sie noch so klein. Hier oben in der Blacktree Bungalowoase fühlte ich mich wohl. Mit meinen Freunden aus der gleichen Zunft redete ich noch lange, bis weit in die Nacht hinein.

 

Besichtigungen links und rechts des Lycrian Way - Kayaköy das verlassene Dorf

Kayaköy, das verlassene Felsendorf ist ein Dorf in der Türkei, das auf dem Gebiet einer bis 1922/23 mehrheitlich von Griechen bewohnten Kleinstadt liegt. Der größte Teil der etwa acht Kilometer südlich von Fethiye in einem felsigen Gebirgstal gelegenen Gemeinde ist heute eine Geisterstadt. Die ehemaligen griechischen Bewohner von Levissi wurden in Erfüllung des Vertrags von Lausanne vertrieben. 

Zurück zur Geschichte: Das Gebiet von Kayaköy wurde um etwa 3000 v.Chr. erstmals besiedelt. In der Antike war hier die Stadt Karmylessos. Im 18. Jahrhundert wurde auf den Ruinen Carmylessus Levissi erichtet. Das Erdbeben 1856 und 1885 eine Feuersbrunst zerstörte das benachbarte Fethiye. Kayaköy ist heute ein Museumsdorf und steht unter Denkmalschutz. Über 3.500 Hausruinen sind erhalten geblieben, inkl. zwei Griechisch Ortodoxe Kirchenruinen. Dazu gibt es ein Privatmuseum zur Geschichte der Stadt. 

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Immer wieder geniesst man die Aussicht auf das Meer.

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Geborgenheit und Sicherheit. Di Likya Yolutafeln weisen den Weg.

Tags: Miyajima,

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Kommentare   

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